Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... auf 180 km/h steigerte. Die von Park Ward karossierten Alvis liefen 1961 rund 165 km/h. Interessant ist in diesem Zusammenhang noch, dass der Dreiliter-Sechszylindermotor des TD 21 seine Höchstleistung von 119 DIN-PS bereits bei 4500 U/min abgab und das höchste Drehmoment von 22,5 mkg schon bei 2500 U/ min verfügbar war. Für heutige Begriffe sind beide Drehzahlwerte äusserst niedrig; sie lassen auf eine ausgeprägte Elastizität des Alvis-Motors schliessen. Das Coupe Graber Super von 1961/ 62 war besonders hübsch geraten. Mit seinem breiten Gesicht und der niedrigen Gürtelund Dachlinie wirkte es ausserordentlich elegant. 1962 wurden die Stossstangen von den Hörnern gesäubert, und 1963 vereinigte Graber die bisher untereinander liegenden Scheinwerfer und Nebellampen zu Doppelscheinwerfern in einem einzigen Gehäuse, ähnlich wie das damals schon bei Facel-Vega und bei den grösseren Mercedes-Benz-Typen üblich war; hingegen waren die Graber-Doppelscheinwerfer nicht mit einem Deckglas versehen, welches die Lichtausbeute ohnehin beeinträchtigt hätte. Die hinteren Peilstege verschwanden wieder von den Graber-Karosserien. Eine Graber-Ganzstahlkarosserie entsteht — Graber-Karosserien entstanden in Handarbeit. Links Holzlehre für den Heckteil; auf ihr werden die Bleche geformt. Rechts Blick auf die hinteren Radkasten und den Kofferraumboden im Rohbau ...
Kommentare