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... Weder Umoder Neubauten noch Einund Ausfahrten wären nötig, da dieAufund Abfahrten im schon bestehenden sechsspurigen Bereich vor Zürch und Bern erfolgenkönnten. Wenn bei Regen und Schnee nicht alle auf den unteren Spurenbleiben wollen, wäre die Entlastung total. Und weil auf den oberen Spuren keine Behinderung durch einund ausfahrende langsame Autos und Lastwagen erfolgen, könnte die Höchstgeschwindigkeit sogar auf 150 km/h erhöhtwerden. Schön wäre diese Autobahn zwar nicht, aber zweckmässig und billiger als eine Erweiterung auf sechs Spuren. Nur Erdbeben machen der japanischen Autobahn auf Säulenzu schaffen. Aber davon ist die Strecke Zürich-Bern ja glücklicherweise fast verschont. Peter Weber ; Diepoldsau Offener Brief an Moritz L. Guten Morgen, Herr Leuenberger. Seit letztem Juli wohne ich alsAuslandschweizer in der Schweiz. Die Diskussion um die LSVA und deren Auswirkungen beschäftigtmich nicht nur beruflich, sondern auch sehr persönlich alsLehrstück in Demokratie Leider beginne ich den Waldvor lauter Bäumen nicht mehr zu sehen. Vor der Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen des Nationalrates sagten Sie am 6. April dieses Jahres, dass die LSVArund 2,1 Mia Fr. in die Kasse des Bundes bringen werde. Am 4. Mai 1998 machten Sie die. Aussage,dass die LSVA die Schweizer Haushalte mit nur rund Fr. 50.- jährlich belasten ...
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