Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... dienen Fall nochmals wachsen, wie das sonst bei einem Modellwechsel üblich ist. «Downsizing» war angezeigt, wenn auch nicht ganz so krass, wie es in den siebziger Jahren als Folge der beiden Erdölkrisenpraktiziert wurde. Abspecken, eine kleine Kunst, wenn man eine grössere Frontan- Metern gerade eingehalten werdenkonnte. Optisch überzeugt das Resultat voll und ganz. Der vornehm dunkel lackierte Testwagen kam bei den Betrachtern sehr gut an. Er wirkt standesgemäss imposant, aber gleichwohl überraschend elegant, etwas gedrungener als bisher vielleicht, zumal er in der Breite um 1 cm und in der Höhe um 3 cm leicht zugelegthat. Trotz des von 282 auf285 cm verlängerten Radstandes blieb das Platzangebot für die Passagiere im Vergleich zum Vormodell weitgehend unverändert: genügend Bewegungsfreiheit für die Vomsitzenden, deutlich weniger im Fond, wo vor allem bei ganz zurückgefahrenen Vorderfauteuils nur gute hiesige Mittelklasseverhältnisse herrschen. Die erfolgreichen Oberklasse-Konkurrenten haben punkto Beinund Kopffreiheit klar mehr zu bieten. Irgendwie ist diese'wenig vorbildliche Raumökonomie typisch für den amerikanischgenerösen Umgang mit dem Metermass, bei dem es auf den einzelnen Zentimeter nicht so sehr ankommt. Wer mehr Innenraum wünscht, für den hat Cadillac den grösseren, vor allem längeren DeVille im Programm - ...
Kommentare