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... Weiterentwicklung getrieben, deren Anfänge schon viele Jahrzehnte zurückliegen. Der Gedanke, Luft oder ein anderes Gas in Fahrzeugfederungen zu verwenden, ist verhältnismässig alt. Krstmalig im Jahr 1847 taucht in Amerika ein Patent auf, das eine Art Rollbalg- Luftfeder behandelt. Von 1900 datiert das erste deutsche Patent über die Verwendung von in Gummikörpern eingeschlossener Luft zur Federung, zahllose weitere Patente stammen aus der Zeit um 1920. In Deutschland wurde die erste selbsttätig regelbare pneumatische Federung 1928 patentiert, 1931 stattete Gilford einen Omnibus mit Luftfedern aus, seit 1936 ist der Firestone- Luftfederbalg mit Kurvensperrventil bekannt; um die gleiche Zeit wurde ein deutsches Patent auf eine hydropneumatische Federung erteilt. Aber erst ab 1950 beginnt in den Vereinigten Staaten die breitere Anwendung für Strassenund Schienenfahrzeuge, dabei leisteten besonders General Motors (für Lastwagen und Omnibusse), die Budd Co. (für Leichtbau-Eisenbahnwagen) sowie die Reifenfirmen Firestone, General Tire, Goodvear und die US Rubber Co. (für Bild 2 - Wulstbalg nach Dunlop Grosse Fläche und niedrigerInnendruck zeichnen den Wulstbalg aus. Die Einschnürung inder Mitte gibt dem Element die nötige Nachgiebigkeit. Federelemente) Pionierarbeit. Der schnelle Aufstieg hängt unter anderem mit der jetzt erreichten Lebensdauer der ...
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