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... welche 1982 zum Glück nicht mehr erlaubt ist, wollten wir am älteren Modell RE 20 B nicht mehr anbringen, weil im Mai der neue RE 30 debütieren sollte. Zudem gab es auch noch Schwierigkeiten wegen der flexiblen Schürzen, die - genaugenommen - nicht zulässig gewesen wären. In Imola zum Beispiel wurden die Wagen mit den flexiblen Schürzen nicht zum Training zugelassen, später aber drückte die FISA ein Auge zu, und auch wir mussten unsere neuen Wagen auf flexible Schürzen umstellen, was mit einer teilweisen Neugestaltung der Karosserie verbunden war.» So richtig aufwärts ging es dann erst mit dem Sieg von Prost auf dem RE 30 in Dijon. Die Renault-Piloten gewannen nicht nur drei Grand-Prix (Prost), es gab auch sechs Qualifikationsbestzeiten. Am Schluss fehlten Renault (oder Prost) einfach 7 WM- Punkte. Wenn man die Ausfallgründe nachträglich nochmals analysiert, dann waren die Motoren recht zuverlässig. Die Aggregate gingen selten zu Bruch. Im Spätherbst 1981 haben die beiden Renault-Fahrer Prost und Arnoux in Le Castellet gemeinsam 5000 Testkilometer zurückgelegt; man begab sich dreimal auf die südfranzösische Rennstrecke, um die Waffen im Hinblick auf 1982 zu schleifen. Das neue Formel-1-Modell von Renault ist der RE 30 B, eine Weiterentwicklung des letztjährigen RE 30. Das Grundkonzept ist gleichgeblieben, die beiden Modelle unterscheiden ...
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