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... längstens praktiziert wird, können kaum überzeugend auf den Schweizer Automobilisten wirken. Ich habe bis heute eine unfallfreie Fahrpraxis von über 600 000 km mit schnellen und schnellsten Fahrzeugen und bin deshalb überzeugt davon, dass dieses billigste propagierte Mittel der Geschwindigkeitsbeschränkung mehr einem Angriff gegen das Auto allgemein gleichkommt, um so dem Automobilisten sein Werkzeug oder auch Spielzeug zu vermiesen. Wie steht es aber mit den Leuten, die auf ihr Auto beruflich angewiesen sind? Bei einer jährlichen Kilometerleistung von 40 000 und mehr Kilometern kann ein Automobilist bis zu 100 Stunden mehr in seinem Wagen sitzen, ohne deshalb mehr zu leisten. Wenn diese Herren «Gcschwindigkeitsapostel» in den verschiedenen Vereinen, die ich hier nicht nennen möchte, gezwungen wären, überdurchschnittliche jährliche Kilometerleistungen zu erbringen, so würden sie bestimmt nicht derartige Forderungen formulieren. Auch zeugen Ausdrücke wie Ausbaugeschwindigkeit der Autobahn von mangelnder Sachkenntnis, um eine Forderung nach Geschwindigkeitsbeschränkung zu begründen. Wenn wir einen homogenen Fahrzeugpark in der Schweiz besässen, könnte man diesen Ausdruck verstehen, aber solange wir dem Döschwo und dem Lamborghini Gastrecht auf der Autobahn gewähren, sind solche Bezeichnungen fehl am Platz. Dazu kommt leider noch, dass die Verfechter ...
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