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... Tü- cken aufweist, erfuhren sechsvon 33 Teilnehmern am ersten Lauf zur Mini Race Challenge:Sie wurden in beiden Läufen wegen Auslassens eines Toreseliminiert, darunter auch Doelf Car, der Direktor von BMWSchweiz. Zehn BMW/Mini-Angestellte, verteilt als Doppelstarter auf fünf Cooper S, leisteten sich den Spass eines Starts in einer eigenen MRC-Gästeklasse. Als klar der Beste erwies sich der rennsportlich vorbelastete Bruno Suter. Richtige kleine Renntourenwagen sind nun in der Klasse 4 (Tuning 2} vereint, die allesamtaufYokohama-Slicks rollen und mehr oder weniger kräftig getunt sind. Die erste Laufbestzeit gelang Ralph Brunner, doch hatte er genauso wie Beat Mürner und Felix Marti eine Pylonetouchiert und dafür eine Zeitstrafe kassiert. Urs Hintermayer setzte sich im zweiten Durchgang an die Spitze, dochkamen ihm Marti, Brunner und Mürner noch bedrohlich nahe. Als enorm bezeichnet Hintermayer, der MRC-Gesamtsieger vom Vorjahr, die Umstellungvom nur leicht modifizierten Cooper S auf sein neu aufgebautes Auto: «Kein Vergleich zu früher. So macht es Spass!» Sein Meisterauto hat er FredyEckstein verkauft, der damit in der Tuning-1-Klasse Zweiterwurde, nachdem er in Lauf 1 noch um 0,01 s vor dem späteren Sieger Daniel Hauri im neuen Cooper S lag. Daniels Bruder Reinhard Hauri hatte in der geschrumpften Klasse 2 (Cooper S, Serie) leichtes Spiel. In ...
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