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... Lehrgeld bezahlen. Auf der SP 2 geriet sein Peugeot in einer schnellen Bergabpassage ausser Kontrolle und rasierte eine Reihe von Holzpfosten ab, bevor der Tessiner ihn mit viel Glück wieder auffangenkonnte. Zeit verlor er bei diesem Zwischenfall kaum, doch die ganze linke Seite der Karosseriewar übel demoliert. Galli liess sich dadurch allerdings nicht einschüchtern und beendete die kurze erste Etappe als klarer Leadervor dem Einheimischen Dominique Fresard auf einem 106, Bruno Leutwyler (206) und WillySantschi (106). Am nächsten Tag liefertensich Galli und Fresard einen packenden Zweikampf um die Spitze. Vorerst behielt zwar derTessiner die Nase deutlich vorn, und als Fresard vor der Mittagspause als einziger Regenreifenmontierte, schien dieser Poker keineswegs aufzugehen, waren doch die nächsten drei Prüfungen praktisch trocken. Als allerdingsder bereits erwähnte Schauer über der SP 11 niederging, hatteFresard einen Riesenvorteil und knöpfte Galli auf einen Schlag 19 s ab. Vor der letzten Prüfung lag Galli mit einer Sekunde in Führung, doch seinen ersten Cupsieg vor Augen attackierte Fresard im Regen - diesmal hatten beide auf Profilreifen gesetzt - mehr als der Tessiner und gewann schliesslich mit 3 s Vorsprung. LEUTWYLER CHANCENLOS Bruno Leutwyler vermochte das Tempo des Spitzenduos nie zu halten: «Den 206 spüre ich noch nicht so gut, mit dem 106 hätte ...
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