AR-Zeitung Nr. 16 / 2000 vom 20. April 2000 - Seite 37

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe)

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... Aber sie konnten die Fahrt fortsetzen. In der 53. Runde landete auch der Viper von Belmondo/Vosse im Kies. In der 67. von 87 Runden verlor der in sechster Position hegende Vipervon Martinolle/Lagniez ein Rad. Vorne kämpften der Viper vonHezemans/Hart und der Lister von Bailey/Campbell-Walter laufend im Duo um die Spitze, wobei sie nur durch ganz wenige Sekunden getrennt blieben. der Genfer Philippe Favre gekommen, weil seinem KollegenHartmann im Lister Storm in der 27. Runde der Treibstoff ausging. Der in der Kategorie der N-GTführende Porsche 996 GT3-R von Wallinder/Nearn fiel in der 59. Runde aus. Die Entscheidung im Kampf um den Sieg fiel nach 79 Runden, als Julian Bailey plötzlich langsamer wurde, weil es einen Defekt im Schaltgestänge gegeben hatte. Damit hatten die Holländer Hezemans/Hart auf dem Viper gewonnenes Spiel, Kaufmann/Wollek auf Porsche 911 GT2 rückten auf den Ehrenplatz vor, gefolgt von den drei Pechvögeln Bailey/Campbell-Walter auf Lister Storm (Sieger von Valencia), welche infolge ihrer verlangsamtenFahrt zuletzt noch von den in vierter Position folgendenSchweizern Walter Brun/ Toni Seiler eingeholt wurden. Hätte das Rennen noch eine Runde länger gedauert, dann wärenein Luzerner und auch ein Zürcher aufs Podium gestiegen. Übrigens hatte man den Viper der Schweizer im Training auf der Zielgeraden mit 318 km/h gestoppt. PORSCHE BEI ...
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