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AR-Zeitung Nr. 16 / 1966 vom 31.Mrz.1966 - Seite 9

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... weitaus grössten Motoren, und im weiteren übertrifft der Umfang der Ford-Konkurrenz jeden bisher als geläufig erschienenen Wert. Ferrari beteiligte sich mit einem einzigen neuen Vierliter P 3 und der einzige gestartete Ferrari P 2 mit 4,4-Liter-Motor gehört •— weil ein letzt jähriges Modell — rennsportlich betrachtet, bereits zum alten Eisen. Schlussendlich hat sich in Sebring sogar, ein dreifacher Ford-Sieg eingestellt; Dominiert wurde das Rennen von der Ford-Mannschaft Dan Gurney-Jerry Grant auf dem Siebenliter- Coupe. Mit Ausnahme des Anfangs und des Endes des Rennens lag ihr gegen 500 PS abgebender Mark II ständig an der Spitze. Rund 5 Minuten vor Ablauf der 12. Stunde erlitt der führende Ford einen Motorschaden. Gurney versuchte nun zu retten, was zu retten war, und schob den Wagen über die Ziellinie. Nach internationalem Reglement ist es aber verboten, Fahrzeuge während des Rennens zu schieben, und deshalb wurde Gurney auch disqualifiziert. Irrtümlicherweise •wurde gemeldet, Gurney sei ohne Treibstoff auf der Strecke liegengeblieben. Das Missgeschick Dan Gurneys brachte die zweimaligen Sieger von Daytona, Ken Miles-Lloyd Ruby automatisch an die Spitze und damit gewannen diese Langstreckenspezialisten auch die Prüfung. Miles-Ruby fuhren nicht auf dem Ford Mark II Coupe, sondern auf der Spidervariante des Siebenliters (GT X1), wie sie schon letztes ...
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