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AR-Zeitung Nr. 16 / 1963 vom 28.Mrz.1963 - Seite 9

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... Roger Penske-Augie Pabst (GT-Gesamtsieger), Juan Manuel Bordeu-Carlo Mario Abate (ihr Ferrari wurde von einem argentinischen Team gemeldet, doch handelt es sich um ein Fahrzeug der Scuderia SSS Repubblica di Venezia) und Richie Ginther-Innes Ireland. An siebter Stelle folgt der erste Nicht-Ferrari, und zwar der Jaguar E Type von Leslie-Morrill Bekanntlich werden die Meisterschaftspunkte nach dem neuen Reglement in Sebring mit dem Koeffizient drei bewertet, d. h. dass der Sieger eines derart langen Rennes nicht wie bisher nur neun, sondern 27 Punkte zuerteilt bekommt. Mit dem Gesamtsieg seines Dreiliterprototyps hat sich nun Ferrari in der Internationalen Trophäe der GT-Prototypen bis drei Liter gleich die ersten 27 Punkte gesichert. Mit dem dritten Rang des Vierliters von Rodriguez-Graham Hill gingen in der Prototypenmeisterschaft über drei Liter ebenfalls 27 Punkte an das steigende Pferd und mit dem vierten Rang von Roger Penske-Augie Pabst (GT- Sieger) baute Ferrari sein Punktetotal in der GT-Meisterschaft über zwei Liter nach dem Siege von Pedro Rodriguez in Daytona (Koeffizient 1) bereits auf 36 Punkte aus. Das gleiche trifft für Porsche in der GT-Klasse bis zwei Liter zu, denn Porsche belegte mit Holbert-Webster und Barth-Linge die Plätze 9 und 10 des Gesamtklassementes und 1 und 2 des GT-Klassementse bis zwei Liter. Im gleichen Klassement belegten ...
Quelle:

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