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... der letzten Jahre typischem Stil gezeichnet worden, und die rundum grosszügig ausgelegte Verglasung weist fast keine toten Winkel mehr auf. Die Scheinwerfer sind versenkbar, und der asymmetrische Kühlergrill, der durch seine Gestaltung die Zugehörigkeit des Wagens zur schwedischen Marke dokumentiert, ist - vergleichbar mit dem Fiat Ritmo - völlig in den massiven Stossfänger integriert. Chrom fehlt am «Tundra» völlig. Bemerkenswert neuartig ist die Dachlinie, die oberhalb, den hinteren Seitenfenstern weiter herunterzogen wurde als bei den Türen, was die Aufteilung der Flächen belebt. Das Innere weist Wildlederbesatz auf, und das Armaturenbrett wurde mit Digital-Instrumenten bestückt, in deren Mittelpunkt eine breite Skala steht, die Abweichungen der mittleren Betriebswerte wie Temperaturen, Öldruck usw. sofort grafisch wiedergibt. Der «Tundra» ist niedriger und kürzer, jedoch breiter als der Volvo 343. Vergrössert wurden die Spurweiten sowie die Raddimensionen. Die von Bertone entworfenen Felgen weisen die Abmessungen 6x14 statt nichts einzuwenden, doch ist die Sicht nach aussen am «Sibilo» noch nicht akzeptierbar: man sieht die Umgebung aus den «Fenstern» nur undeutlich und verschwommen. Ebenso futuristischverspielt wie die äussere Erscheinung mutet der Innenraum an. Die Gestaltung des Lenkrades etwa oder des Instrumentenbretts hat sich ...
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