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... (wir denken dabei etwa an die von den Automobilverbänden und der «Automobil Revue» publizierten Zahlen, sowie an die Ansätze, wie man sie in den «Richtlinien und Vernehmlassungen der paritätischen Konsultativkommission für das Arbeitsrecht der Handelsreisenden» findet), so lässt sich immerhin festhalten, dass das Einzelleasing durchaus konkurrenzfähig ist. Genauere Angaben genereller Natur lassen sich für das Flotten- Leasing machen: bei einer Jahresleistung von rund 30000 km kommt ein Mittelklasswagen auf 19 bis 22 Rappen pro Kilometer zu stehen. Nicht inbegiffen sind darin die Aufwendungen für Benzin, Waschen und Garage. Alles andere dagegen - und es ist nicht wenig! - ist Sache des Leasinggebers. Also z. B. die Ent richtung der Verkehrssteuern, eine unbeschränkte Haftpflichtversicherung, Feuer-, Diebstahlund Glasversicherung sowie eine Vollkasko mit 500 Franken Selbstbehalt. Im weiteren alle Unterhaltsund Reparaturarbeiten, die Beschaffung neuer Pneus und die Behandlung aller allfälligen Garantieoder Schadenfälle. Bedächtiger Start in der Schweiz Bis die Leasing-Idee aas den USA übernommen wurde, dauerte es an die zehn Jahre, d. h. erst in den letzten Jahren dieses Jahrzehnts haben vereinzelte unabhängige Gesellschaften den Schritt ins Leasinggeschäft gewagt. Ihnen folgten bald einmal Auto- Importeure und -Markenvertreter bzw. deren Finanzinstitute. ...
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