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... Tabelle 6: Frappant sind die Meisterleistungen, die in dieser Gruppe erzielt werden. Frappant aber begreiflich, denn wo sonst können die im Rennen gemachten Erfahrungen so schnell auf käufliche Fahrzeuge übertragen werden? Der Vergleich Mercedes-Benz 300 SLR und 300 SL Roadster ist in dieser Hinsicht bezeichnend: Ein bisschen mehr als drei Jahre dauerte es, dann war der käufliche 300 SL fast so schnell wie sein Vorgänger. Trotz des beträchtlich höheren Gewichts und der niedrigeren Motorleistung konnte er das reine Rennfahrzeug in zwei Beschleunigungswerten sogar übertreffen. Waren die erwähnten Mercedes noch reine Zweiplätzer, so kommt man mit dem Facel-Vega und dem Aston-Martin in die Bereiche der « Fastvierplätzer » oder 2+2. Diese meist beträchtlich schwereren Fahrzeuge warten aber ebenfalls mit schlechthin hervorragenden Leistungen auf. So lässt sich der Aston-Martin DB 4 durchaus mit dem um 9 Jahre älteren Ferrari 4,1 Liter, dem Siegerfahrzeug der Mille Miglia, vergleichen. Dies beweist einmal mehr, dass man heute keine Schwierigkeiten mehr hat, um eine gute, ja grossartige Leistung mit einem vernünftigen Benzinverbrauch zu verbinden; wie diese Leistung hingegen vom Fahrer beherrscht wird, dies stehtauf einem anderen Blatt. Äusserlich unverändert - Der VW - hier das Modell 1949 - hat sich äusserlicb wohl kaum geändert. Gezielte Detailverbesserungen ...
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