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... Bauweise konzipiert ist. Die Mehrleistung der Ferrari oder der BRM reicht nicht aus, um das geringereGewicht, die kleinere Querschnittfläche, die günstigere Gewichtsverteilung und die bessere Strassenlage der Cooper oder Lotus zu kompensieren. Der Lotus 18 wurde zum Prototyp des modernen Rennwagens, i960 gingen die letzten Vertreter der alten technischen Schule zur Heckmotorbauweise über. Der Weltmeistertitel ging abermals an Jack Brabham auf Cooper. 1961 - In der Überzeugung, die Reduktion des Hubraums und die damit verbundene Leistungseinbusse würden ihren Teil zur Erhöhung der Sicherheit beitragen, beschliesst man, das Hubvolumen der Rennwagen auf anderthalb Liter zu limitieren. Von 1961 bis 1965 werden die Grand Prix nach dieser Formel ausgetragen. Das erste Jahr bringt eine Überlegenheit der Ferrari, was vor allen Dingen der Mehrleistung ihrer Motoren zuzuschreiben ist. Bezüglich des Fahrgestellbaues sind die Engländer nach wie vor führend. Auf seinem unterlegenen Lotus gelingt es Moss, die Ferrari-Streitmacht in Monaco und auf dem Nürburgring zu schlagen. Die restlichen Rennen sehen die Ferrari als Sieger. Der Amerikaner Phil Hill gewinnt die Weltmeisterschaft. 1962 - Mit neuen Motoren haben die Engländer das verlorene Terrain wieder aufgeholt. BRM und Coventry-Climax bringen neue V8-Maschinen mit indirekter Einspritzung (BRM) und Transistorzündung ...
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