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... 1949 tritt Gigi Villoresi zu Ferrari über und nimmt dabei seinen jungen Schüler Alberto Ascari mit. Im selben Jahr setzt Alfa Romeo aus, und die meisten Siege machen der Zwölfzylinder- Ferrari und der Vierzylinder-Maserati 4 CLT (beides Anderthalbliter mit Kompressor) unter sich aus. Hinter den roten Italienern drehen die blauen französischen Talbot mit ihren leistungsschwächeren 4,5- Liter-Saugmotoren mit Stossstangen und Kipphebeln ihre Runden. Die Talbot bestechen aber durch ihre Zuverlässigkeit. Aus Argentinien taucht ein neuer Name auf: Juan Manuel Fangio, ein Pilot, der dann während Jahren als der absolute Elitefahrer zählen sollte. 1950 - Alfa Romeo startet wieder und setzt seine Mannschaft ausFangio, Farina und Fagioli zusammen. Bei Ferrari entschliesst man sich für den Saugmotor, und unter der Leitung von Ingenieur Aurelio Lampredi entsteht eine Vi2-Maschine von 4,5 Liter Hubraum, die den Kompressor-Alfa von Anfang an zu schaffen macht. Aus England wird vom BRM, einem Nationalrennwagen, berichtet. Unter der Leitung von Raymond Mays beteiligt sich ein Grossteil der englischen Industrie an diesem Unternehmen. Der Vi6-Motor wird von Rolls- Royce selbst entworfen, und man verspricht sich von der modern konzipierten Konstruktion sehr hohe Leistungen. Die erhofften Resultate kamen aber erst, als die Kompressorformel bereits abgelaufen war. 1950 findet auch ...
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