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... der Saison machte sich eine gewisse Überlegenheit von Jim Clark und seinem Lotus bemerkbar, obschon BRM in Monte Carlo zu einem Doppelsieg kam. Allerdings hatte Clark bei der WM-Première während langer Zeit geführt, bis ihn dann ein Aufhängungsschaden zurückwarf. An den ersten Grands Prix hatten die Ferrari noch einige Schwierigkeiten mit der Einspritzung, und zudem musste man sich in Maranello gleichzeitig mit der Vorbereitung der GT- Prototypen befassen. In Zandvoort konnte Clark einen seiner typischen Start/Ziel- Siege buchen, doch in Spa zeigten sich Gurney und sein Brabham von ihrer besten Seite und Hessen die Konkurrenz restlos stehen. Surtees schied in Spa schon nach den ersten Runden aus. Auf den letzten Kilometern überstürzten sich die Ereignisse: der führende Gurney blieb ohne Brennstoff liegen, und das gleiche Schicksal ereilte später auch Graham Hill (BRM) und McLaren (Cooper). Mit den allerletzten Benzintropfen konnte sich Jimmy Clark als unerwarteter Sieger über die Ziellinie retten. In Rouen kam Gurney endlich wieder zu Siegerehren, doch Clark und der Lotus erwiesen sich in Frankreich als die schnellste Kombination des Feldes. Ein Kolbenschaden zwang aber den «Fliegenden Schotten » zur Aufgabe. Der britische Grand Prix brachte das gewohnte Bild von 1963: Start/Ziel-Sieg Clarks, allerdings stark von Graham Hill und dessen standfesten BRM ...
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