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... sich nicht in seinem Wörterbuch. Wenn eine Frage der praktischen Verwendung auftauchte, so flickte er eine erstbeste Lösung zusammen und wandte sich rasch wieder seinem vielgeliebten Motor zu, den er unermüdlich grösser und stärker machte, damit er schneller, immer schneller fahren könne. Und das Auto blieb, was es war: ein ausgefallener und nicht ganz zuverlässiger Paradiesvogel. Nach dem Krieg folgte die Frau dem Beispiel der angelsächsischen Militärfahrerinnen und setzte sich selbst ans Lenkrad. Welche Herausforderung ! Doch der in seinem Stolz getroffene Mann griff zur Ironie. « Fahre du nur, aber warte, bis du nur eine Panne hast. » Die Frau Hess sich nicht abschrecken. Sie ahnte voraus, dass ihre Ritter bald müde sein würden, den Strassensamariter zu spielen, und es dauerte nicht lange, bis das Auto seine technischen Launen verlor. Ein zweiter Weltkrieg brach aus, und dem Frieden folgte die Motorisierung aller zivilisierten Länder. Die Sportfahrerin überliess den Führersitz der Hausfrau. «Mich friert», gestand sie, und der Mann baute eine Heizung ein. Sie klagte über die kratzenden Schiebezahnräder, und man bot ihr wundervolle Synchronisierungen an. Die Lenkung ermüdete sie, und schon war die Servohilfe zur Stelle. Aus den Sitzen wurden Fauteuils, es entstanden Ablegefächer für ihre Päckchen, die Zifferblätter rückten zusammen, die Hebel glitten in die Nähe ...
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