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... dieser Arbeit. Aber es bleibt noch viel zu tun - das wird einem klar, wenn man unvoreingenommen in ein modernes Auto- Interieur blickt. Das Armaturenbrett darf nicht aus einem allzu widerstandsfähigen Material hergestellt sein, damit es eine gewisse Verformungsarbeit leisten kann, wenn die Insassen unsanft mit ihm in Berührung kommen. Die Polsterüberzüge der Armaturenbretter, die man heute in immer steigender Zahl sieht, sind leider lediglich erfreuliche Ansätze; sie sind durchwegs viel zu dünn, um einen aufprallenden Körperteil wirklich weich aufzufangen; sie sind vorläufig nicht viel mehr als - täuschende Verkaufsargumente. Auch die vorstehenden Hebel zum öffnen der Türen bilden einen grossen Gefahrenherd. Sie sollten versenkt in den Türen angebracht werden oder in den gepolsterten Armstützen, wie dies in jüngster Zeit Ford bei seinem Taunus oder seinem Modell Impala verwirklicht hat. Dasselbe gilt für die Kurbeln der Fenster und die Zündungsschlüssel, die im Prinzip seit ihrer Einführung unverändert geblieben und lediglich von den Stylists, noch nie aber von den Sicherheitsorganen überarbeitet worden sind. Bei vielen Wagen bilden auch die Handbremsen eigentliche Gefahrenherde; so paradox es tönt: sie sind heute am besten in der Form von «Fussbremsen» auszubilden wie etwa beim Citroën DS 19; sie sollten dann allerdings zwischen den beiden Sitzen ...
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