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... die mehr oder weniger stark zu empfangen sind. Beim Philips MCC kann nun jede der 6 Stationstasten mit jeweils 10 verschiedenen Senderfrequenzen belegt werden. Ohne daß der Fahrer es merkt, sucht sich der Computer stets die für den Empfang des gewünschten Sendersgünstigste Frequenz heraus. So fein die Sache im Prinzip ist: Das Speichern der 60 (sechzig) Frequenzen ist schon eine ziemliche Zumutung für jemanden, der nicht gerade ein Technik-Fan ist. Autoradio-Enthusiasten mögen sich an solchen Raffinessen begeistern, dem Durchschnitts-Autofahrer bringen sie leider herzlich wenig. Im Gegenteil: Gerade die Spitzengeräte mit ihrem futuristischen Design sind nicht nur fürchterlich teuer Fortsetzung auf Seite 28 ADAC motorweit 9/81 25 Knowhow der Blaupunkt-Ingenieuredaß das Autoradio jetzt auch noch dazwischenredet, ist so überflüssig wie ein Kropf. Denn was helfen beispielsweise Sprüche wie „Kein ARI-Sender der vorgewählten Bereichskennung zu empfangen"? Nützlicher ist da schon, daß man erfährt, welchen Sender man gerade eingestellt hat. Doch dazu bedarf es nicht unbedingt der kostentreibenden Synthetic- Sprache; beim neuen Berlin erfährt man das ebensogut auf einer übersichtlichen Display-Anzeige. Auf der Suche nach immer neueren Gags geraten die Autoradio-Produzenten immer mehr auf den Elektronik- Trip. Der ...
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