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... benötigt 2 Registervergaser und 5300 Touren, um seine 130 PS abzugeben, und das höchste Drehmoment von 19 mkp wird erst bei 4000 U/min erreicht. Besonders elastisch ist der GS-Motor also nicht. Darüber hinaus schienen uns die 130 Opel-Pferde auch ein wenig unterernährt zu sein, und so machten wir mit beiden rend die Ford-Uniform noch sehr viele amerikanische Stilelemente aufweist. Der feine Unterschied: Der Opel sieht besser aus, aber der Ford sieht nach mehr aus. Innen ist der Granada tatsächlich etwas größer. Das merkt man beim Beladen des Kofferraums (540 Liter gegenüber 500 beim Opel), das merkt man aber auch beim Platznehmen auf der Rückbank. Im Granada (Sitzbreite 140 cm) sitzen 3 Mann recht kommod nebeneinander, im Commodore (Sitzbreite 130 cm) müssen sie engerzusammenrücken und auch ihre Beine mehr anziehen. Dafür sitzt der Fahrer im Opel um so besser. Die Sitze selbst sind zwar bei beiden Wagen gleich gut, aber beim Ford haut es mit der Sitzposition nicht ganz hin. Man sitzt zu tief hinter der hohen Motorhaube und entweder zu nah am Lenkrad oder zu weit weg von den Pedalen — die Ford-Leute sollten sich mal den Opel-» Oskar« ausleihen. Dort paßt nämlich alles sehr gut zusammen, und auch die Ubersicht nach vorn und hinten ist besser. Beim Commodore lassen sich auch die Instrumente besser ablesen — da ist Opel ...
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