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... 212 Inter bzw. Export 1951 von 2,56 Litern und 170 PS. Eine weitere ernste Anstrengung, in das Feld der Gran Turismo-Wagen vorzustoßen, bedeutete der Typ 250 Export bzw. Europa. Sein erster voller Dreiliter-Motor war ein reduzierter 4,1 Liter des Typs 340 Mille Miglia bzw. 342 America. Direkter Vorläufer des 250 GT wurden aber die Typen 250 Mille Miglia von 1953 und 250 Europa von 1954. Ihre Dreiliter-Motoren mit 58,8 mm Hub gingen wieder auf den 166 Inter zurück und stammten vom ersten Ferrari-Konstrukteur Gioacchino Colombo. Im Mai 1955 brachte Ferrari dann den endgültigen 250 GT auf den Markt. Von ihm werden heute zwei Stück pro Tag gebaut. Der Hubraum des Zwölfzylindermotors beträgt 2953 ccm. Seine Leistung stieg bei gleicher Drehzahl von 7000 U/Min. von 220 auf 240 PS, das maximale Drehmoment von 27 mkg erreicht er schon bei 5000 U/Min. Jede Zylinderreihe wird durch eine kettengetriebene Nockenwelle gesteuert. Drei Weber-Doppelfallstrom-Vergaser speisen, zwischen den beiden Zylinderreihen unter 60° liegend, den Motor. Von Anfang an blieben die F & S-Einscheibenkupplung und die vier sperrsynchronisierten Gänge (seit 1959 mit Porsche-Synchronisierung). Teilweise wird ein zusätzliches Schnellganggetriebe von Laycockde Normanville mitgeliefert. Die einzigen Änderungen im Laufe der sieben Jahre Bauzeit des 250 GT betrafen das ...
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