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... 14 ÄDüC-Motorwelt Seite 7 Die Dornier-Metall-Flugzeuge Dr.-Ing. e. h. Claude Dornier begann unveränderlicher Flügeltiefe bei unvergeführt werden kann. Beim einmotorigen mit dem Bau von Metallflugzeugen im Jahre änderlichem aerodynamisch günstigstem Landflugzeug wird das Triebwerk im Bug 1914. Auf Anregung des Grafen von Zep- Flügelquerschnitt mit mäßiger Dicke durchdes Rumpfes eingebaut und das Fahrwerk Öcfcnier-Wai pelin baute er zunächst Riesenflugboote. Dornier hat seine Bauweise vom Beginn seiner Arbeit bis jetzt nahezu unverändert beibehalten und vollzieht den Aufbau seiner Flugzeuge nach bestimmten, einheitlichen Richtlinien. Die beiden Flügelhälften werden an einem über demLasten' und Leitwerk tragenden Rumpfe befestigten Flügelmittelstück angehängt und etwa in der Mitte ihrer Kragweite durch ein schräg nach unten innen führendes Strebenpaar abgestützt. Durch diesen statischen Aufbau findet im Gegensatz zum freitragenden Flügel eine so starke Entlastung der Flügelwurzel statt, daß die Herstellung einfachst mit Dornier-Merkur Dornier-Superwal Dornier-Merkur auf Schwimmern seitlich am Rumpfe so angeschlossen, daß trotz großer Federungsarbeit für den Landungsstoß der Schwerpunkt so tief über dem Boden liegt, daß ein Ueberschlag bei der Landung ausgeschlossen ist. Statt der Räder können bei diesenFlugzeugen auch ...
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