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... Seit Oktober 1958 sieht sich die amerikanische Flugmotorenfabrik Curtiss- Wright durch ein Lizenzabkommen mit NSU in der Lage, Maschinen der Bauart NSU/ Wankel zu konstruieren und zu entwickeln. Dezember 1959: NSU informiert über die Presse die Öffentlichkeit von der Existenz des NSU/Wankel-Motors. Es war der Kreiskolbenmotor, der Anfang 1958 in Neckarsulm auf den Prüfstand gekommen war. Zuvor hatte sich NSU mit einem Wankel-Motor beschäftigt, der als Drehkolbenmotor anzusprechen war. Seit 1958 steht allein der Kreiskolbenmotor auf dem Entwicklungsprogramm. -Motor? Er, so ließ NSU damals wissen, zeigte sowohl mit einer Kammergröße von 125ccm wie von 250 ccm Leistungen, die weiter zu günstigen Prognosen berechtigten. In einer jüngst von NSU als Sonderdruck aus MTZ, Motortechnische Zeitschrift, herausgegebenen Sammelschrift sind drei Ver- öffentlichungen mit dem Wert von Dokumentationen über den jeweiligen Entwicklungsstand wie über die Forschungsund Entwicklungsarbeiten zusammengefaßt. Auf diese Weise wurde die Fachwelt so eingehend wie nur denkbar aus berufenem Mund Anfang 1960, im Januar 1961, und dann nach einjähriger Pause wiederum vom Haupt der NSU- Entwicklungsabteilung, Dr.-Ing. Walter Froede, Anfang dieses Jahres über den Stand der Dinge informiert. 1961 hieß es: »Die bei NSU vorzugsweise entwickelten bzw. neuentwickelten ...
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