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Der Auto Union Typ C war eine ausserordentlich fortschrittliche Mittelmotorkonstruktion und in damit in vielen Aspekten seiner Zeit voraus. Dieser Artikel befasst sich mit der Geschichte des Exemplars des Deutschen Museums, welcher eine bewegte Geschichte zu erzählen hat.
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Schicksal eines Rennwagens - Der Auto Union Typ C im Deutschen Museum (Fotogalerie)

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Bild (1/1): Provisorische Ausstellungseinheit zur Eröffnung der Kraftfahrhalle 1937 - Auto Union Typ C 1936, BMW Rekordmaschine von Ernst Henne und Mercedes W25 von 1934 (© Dt. Museum, 1937)Bild (1/1): Provisorische Ausstellungseinheit zur Eröffnung der Kraftfahrhalle 1937 - Auto Union Typ C 1936, BMW Rekordmaschine von Ernst Henne und Mercedes W25 von 1934 (© Dt. Museum, 1937)
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Die aufgeschnittene Karosserie zeigt die konstruktiven Besonderheiten der Porsche-Konstruktionsnummer 22 sehr deutlich. (© Dt. Museum, 1936)
Paul Pietsch, Ex-Rennfahrer und Gründer des Motorpresse Verlags, präsentiert den wiederaufgebauten Auto Union Typ C des Deutschen Musuems am 16.08.1980 beim Oldtimer GP auf dem Nürburgring (© Martin Schröder)
Das Schnittmodell des Auto Union Grand Prix-Wagens als Beispiel für Innovation im Rennwagenbau, im Vordergrund der konventionelle Frontmotor Rennwagen W25 von Mercedes (© Dt. Museum, 1936)
Brief zum Auto Union Typ C aus dem Archiv des Deutschen Museums (© Zwischengas Archiv)
Das Schnittmodell 1952 im Fahrerlager des Nürburgrings hatte – wie auf diesem Foto zu erkennen ist - die verkleidete Vorderachse (© Artur Schönfeldt, 1952)
Vorn der Auto Union Typ C aus dem Deutschen Museum, dahinter ein Mercedes W 125 (© Artur Schönfeldt, 1952)
Der Magie dieser Antriebseinheit aus Motor, Kompressor, Getriebe und den Conti Rennreifen kann kein Fotograf widerstehen (© Artur Schönfeldt, 1952)
So präsentierte sich das Rolling Chassis des Auto Union Typ C in der Nachkriegszeit bis 1978 (© Dt. Museum, 1978)
Präsentation des Spantenmodells bei der Firma Stern in Pforzheim im Jahr 1979 - im Vordergrund das Modell, das Bernd Rosemeyer 1937 zu Weihnachten bekommen hatte (© Martin Schröder, 1979)
Das Spantenmodell in der Werkstatt von Rolf Bunte, im Hintergrund die Fotowand (© Martin Schröder, 1979)
So wurde das Rolling Chassis angeliefert - mit Motor, Lenkgestänge, Kühler und eisenbeschlagenen Holzscheiben (© Martin Schröder, 1979)
Auf diesem Foto des Rolling Chassis sieht man die aufgeschweißten Ösen am Rahmen, durch die die Bänder geführt werden, die die Spritzwand positionieren (© Hilberg, 1979)
Wellige Motorhaube, ungleiche Länge der Auspuffrohre, welliges, leicht beschädigtes Seitenteil, insgesamt wenig Finish am Auto Union Typ C bei der Eröffnung der Kraftfahrhalle. (© Dt. Museum, 1937)
Rosemeyers Siegerwagen vom Donington Grand Prix 1937 bei einer Ausstellung in London. Außer den „Kampfspuren“ beachte man das bescheidene Finish der Gesamtausführung (© Martin Schröder, 1937)
Der Vorderwagen mit Öltank und Fronthaube im Bau (© Martin Schröder, 1936)
Die Luftfänger am Heckteil und die Röhren im Tank (© Martin Schröder, 1979)
Rahmen Spritzwand und Armaturenbrett (© Martin Schröder, 1979)
Die Karosserie im Werden (© Martin Schröder, 1979)
Präsentation des fertigen Wagens am 16.08.1980 beim Oldtimer Grand Prix auf dem Nürburgring, v.l. Konstrukteur Eberan- Eberhorst, die Herren Schweiger und Straßl vom Deutschen Museum und Motorenmann Basshuysen von Audi (© Zwischengas Archiv)
Bernd Rosemeyer beim Training zum Großen Preis von Deutschland 1936 (© Archiv Martin Schröder, 1936)
Der teilzerlegte 16-Zylindermotor des AUTO UNION GP-Wagens in seiner ganzen Pracht und Herrlichkeit (© Audi Tradition, 1979)
Zerlegte Hirthwelle, vorn das ungeteile Pleuel, in der Mitte die Käfige, in denen die Rollen laufen, davor die noch heute gebräuchliche Hirthverzahnung (© Geoffrey Goddard, 1980)
Rechts und links die je acht Kolben und Zylinder, in der Mitte der Motorblock, rechts davon die Hirthwelle, links oben der Kompressor und rechts die sechs Kupplungsscheiben, die das gewaltige Drehmoment an das Getriebe weitergeben mussten (© Zwischengas Archiv)
Der 16-Zylindermotor auf dem Leistungsprüfstand unter den interessierten Augen des ehemaligen Leiters des Rennwagenbaus, Robert Eberan-Eberhorst und des Rennmechanikers Ludwig Sebastian (© Audi Tradition, 1980)
Konstrukteur Eberan-Eberhorst mit glücklichem Lächeln im dem Wagen, den er von 1934 bis 1937 in Zwickau gebaut hatte (© Audi Tradition, 1979)
Der Star des Oldtimer Grand Prix 1980, von jungen Leuten umlagert, die Kameras im Anschlag (© Martin Schröder, 1980)
Auto Union Typ C (1936) auf der Titelseite der Automobil und Motorrad Chronik September 1980 (© Automobil und Motorrad Chronik, 1980)
Der Auto Union Typ C wird in Laguna Seca angeschleppt, denn das Deutsche Museum verfügte nicht über den externen Anlasser wie heute Audi (© Martin Schröder, 1980)
Der Typ C at speed in Laguna Seca – über mangelndes Publikumsinteresse kann sich der in USA nie zuvor gesehene Wagen weiß Gott nicht beklagen (© Archiv Martin Schröder, 1980)
Das zerlegte, wenn nicht zersägte Spantenmodell der Firma Stern im Depot des Deutschen Museums, ordnungsgemäß mit Inventarnummer 80316 versehen (© Dt. Museum, 1979)
Diese zweite neue Karosserie ist im Auftrag von Audi Mitte der neunziger Jahre in Italien gebaut und unlackiert ausgeliefert worden (© Archiv Martin Schröder, 1995)
Der Typ C aus dem Deutschen Museum wird nach einem langanhaltenden Regen auf das Gelände des Festival of Speed in Goodwood geschleppt (© Archiv Martin Schröder, 1996)
Galerie der Geschwindigkeit – Auto Union Typ C, NSU Delphin und Mercedes 300 SLR (© Gordon Glavas, 2005)
Erwin Komenda hat die Karosserie erkennbar auf eine kleine Stirnfläche und damit auf minimalen Luftwiderstand ausgelegt (© Gordon Glavas, 2005)
Auto Union Typ C – Die schlanke Schönheit (© Gordon Glavas, 2005)
 
 
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