"You're crazy, honey" – Mit vier Oldtimern über die Route 66
Zusammenfassung
Einmal über den glühenden Asphalt der Route 66 rollen. Der Fotograf Torsten Krebs und seine Freunde fuhren die bekannte Route in klassischen Fahrzeugen ab – mit Autos, die sie zuvor weitgehend ungesehen gekauft hatten. Das Abenteuer war damit vorprogrammiert.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Die Anreise
- Vier Wundertüten aus Blech
- Pickup im Schlepptau
- Angekommen in der Nachbarschaft
- Start your Engines, die Fahrt beginnt
- Der Feuervogel zickt
- Erster Tag ohne Panne
- Der Tiefpunkt der Reise
- Zuverlässigkeit dank neuer Taktik
- Der Knall
- Atemberaubende Landschaften
- Ankunft in Santa Monica
- Über den Autor
- Verweise
Geschätzte Lesedauer: 27min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Es ist Juli, ein Donnerstag, 7:00 Uhr. Es riecht nach Kaffee. Der Hund gähnt. Ein leicht bewölkter Tag. Eigentlich alles ganz normal. Aber ich bin aufgeregt, denn gar nichts ist heute "normal". Anstatt beim Frühstück zu sitzen, rollen wir langsam los mit unserem Familien-Van. Im Kofferraum Gepäck für vier Wochen, nur für mich. Noch kann ich es nicht wirklich greifen, was da nun vor mir liegt. Ich hatte zwar ein halbes Jahr Zeit, mich darauf vorzubereiten, aber jetzt wo es losgeht, habe ich doch weiche Knie. Wir sind unterwegs zum Bahnhof, wo ich den Zug zum Flughafen Frankfurt besteige. Dort treffe ich mich mit Freunden. Mit ihnen geht es nach Chicago – auf die Route 66! Endlich!
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Bilder zu diesem Artikel

Aber eine Verschiffung nach USA wäre wohl zu teuer.
Vielen Dank für die tolle story, hatte mir erst nur die Fotos angesehen, konnte dann aber nicht aufhören, alles zu lesen, klasse und beneidenswert.
Wäre noch spannend herauszufinden weshalb so viele Zündspulen den Geist aufgegeben haben zu Hohe Lade- Spannung ?
Würde zum Spannenden Bericht passen !! vielen herzlichen Dank dafür
- new orleans - dallas - el paso - san diego - los angeles - San Francisco. 800 Liter Sprit - zum schluss lief der chevy nur noch auf 7 zylindern, Klima ging nicht mehr und eine Reifenpanne bei 100 grad farenheit in Texas. Mit dabei ein Schulfreund den ich heute
gerne mal wieder kontaktieren würde. Leider mit dem seltenen Namen „Michael wagner“ eigentlich unmöglich zu finden. Er hatte
eine Weile als Immobilienmakler in München gearbeitet. Er und und ich sind zwischen 1962 und 1964 geboren.
cheers























































































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