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... zu haben, un ter der Nr. 353119/Kl. 77a Gr. 12 beim Kaiserlichen Patent amt hinterlegt und wohlge schützt hatte. Er bewegte den Menschen fort, ohne ihn mit Blech zu umhül len, und er verzichtet dabei gar auf das Rad. Er beschleunigte sozusagen nur das vorhandene Bein. Und da seine Erfindung voll und ganz auf dem Prinzip des Verbrennungsmotors be ruhte, sollte sie unser unge schmälertes Interesse finden. Sie bestand darin, „daß unter die Füße des Fortzubewegen den Gasmotorenzylinder ge schnallt werden, deren Arbeits hübe im Verein mit entspre chenden willkürlichen Bewe gungen den Körper sprunghaft vorwärts treiben.“ Ich befürchte, Sie können sich darunter nicht alles vorstellen, was dem guten Haehnel vor schwebte. Er hatte jedenfalls begriffen, daß ein Kolbenhub nicht erst auf eine Kurbelwelle und dann durch ein Getriebe und ein Differential über eine Achse auf Räder übertragen werden muß, damit ein Mensch fortbewegt werden kann. Der Mensch wird durch den Haehnelschen Fortbewegungsappa rat sozusagen zum Zweizylin der. Falls ein Zylinder aussetzt, was auch bei renommierten Zweizylindern, wie etwa dem Goggomobil, vorkommt, dann hinkt der Mensch ein wenig, das ist alles. „Unter jeden Fuß wird ein ein fach wirkender Gasmotoren- Zylinder geschnallt“, so heißt es in der Patentschrift, „dessen herausstehende Kolbenstange auf dem ...
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