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... Schon die Trainingszerten Hessen vermuten, dass in der Gruppe bis 1 100cm3 bei den Amateuren ein verbissener Kampf um die Führung entbrennen würde, ziehen doch alle drei gemeldeten Fahrer mit ausgeglichenen Chancen in den Kampf. An einem Sieg interessiert ist vor allem dar Baselländer Lindner (Simca), der sich sowowl in der Zürletzten Sonntag bei gelegentlich bedecktem Himmel, aber idealer Temperatur und im Beisein von mehreren tausend begeisterten Zuschauern seine vierte Auflage erlebte, wiederum einen ausgesprochen intimen Ghrakter verlieh. Das Rennen wurde, wie schon 1938, auf der tadellos ausgebauten, 4,8 km langen Strecke Casaccia—Maloja-Kulm, mit ihren zahlreichen Haarnadelkurven eine Bergstrecke par excellence, ausgetragen, nachdem man den Start bei Anlass der internationalen Veranstaltung von 1946 und 1947 nach Vicosoprano vorverlegt hatte. Die Auffassungen, die man in Fahrerkreisen über diese neuerliche Verkürzung des Parcours vernehmen konnte, waren durchaus geteilt, wobei im Widerstreit der Meinungen die persönlichen Erfolgsaussichten auf der langen, bzw. auf der kurzen Strecke auf Grund des zur Verfügung stehenden Wagenmaterials in den meisten Fällen eine ausschlaggebende Rolle spielten. Dass der Parcours Casaccia—Maloja den Nachwuohsfahrem, die sich in grösserer Zahl einfanden, genügend harte Nüsse zu knacken aufgibt, lässt sich ...
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