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... noch unvertraut waren, so warfen sie das Geld, das sie durch den Krieg gewonnen hatten, zum Fenster hinaus. Pascal zwar machte da nicht mit. Schon während des Krieges gedachte er der Nachkriegszeit. Nun musste er steigen, immer steigen, noch einmal steigen. Ein innerer Drang verzehrte ihn. War einmal wieder Friede, so würde Frankreich seinem Tatendrang nicht mehr genügen. Und wenn er auch an den Tagen, wo er sich nicht in Paris befand, um seine Preise von P... genehmigen zu lassen, in seinem Arbeitszimmer zwölf geschlagene Stunden angestrengt arbeitete, so Wieben ihm immer noch schlaflose Stunden übrig, um neuen Machtträumen nachzuhängen. Die Geschäfte machten sich sozusagen ganz von selbst, obwohl die Rührigkeit Pascals und die der Frau von Glain selbstredend in der Zunahme der Gewinne immerdar fühlbar blieb. Die Verteuerung der Rohstoffe gedieh dazu zum ausreichenden Vorwand, und zwar wirklich viel mehr zum Vorwand als zur eigentlichen Ursache noch unerhörterer Preissteigerungen der verarbeiteten Erzeugnisse. Die Leute gewöhnten sich gerne daran, teuer zu verkaufen. Und da diejenigen, die teuer verkauften, auch nicht davor zurückschreckten, teuer zu kaufen, kümmerten sie sich wenig darum, dass das so leicht zu erwerbende Geld an Kaufkraft einbüsste. Das Eintreffen der amerikanischen Truppen bot einen neuen Vorwand zur Preistreiberei. Der unbeirrbar und ...
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