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... niedrigster der Pass Zoll mit 600 m ist. Als höchster figuriert, wie die Karte zeigt, das Stilfserjoch mit 2760 m. Die Route der Alpenfahrt 1914 ist noch interessanter — und das ist gleichbedeutend mit schwieriger — als die des Vorjahres. Wo nur ein bedeutender Berg in den österreichischen Alpen zu finden war, zogen die Arrangeure die Streckenlinie, um den Konkurrenten das Leben möglichst sauer zu machen. Bekanntlich gab es ja im vorigen Jahre überraschend viel Punktelose, und ob es heuer gelingen wird, den Prozentsatz der « Nichtpunktierten » zu drücken, ist eine Frage, die sich nicht so leicht beantworten lässt. Jedenfalls bietet die Strecke den Alpenfahrern Gelegenheit genug, sich Strafpunkte zu holen. Selbstverständlich hat man den Weg so gewählt, Die Zeichnung veranschaulicht die Route der diesjährigen Rlpeniahrt, soweit die wichtigsten Pässe in Betracht kommen. Man erkennt das Steigen und Fallen der Strecke. Die Pässe sind in der Reihenfolge der Etappen verzeichnet. berg (1096m), Ober-Drauburg, Dölsach, Innichen,Toblach. 4. Etappe: Toblach, Bruneck, St. Leonhard, Corvara, Podoijoch (2250 m), Predazzo, Rollepass (1984 m), San Martino di Castrozza, Goberapass (989 m), Brocconepass (1617 m), Trient, San Michele, Bozen, Meran. 5. Etappe: Meran, Neu-Sponding, Trafoi, Stilfserjoch (2760 m), Wormserjoch, St. Maria, Taufers, Mals, St. Valentin, Nauders, ...
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