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... das neue Sportwagenprojekt realisiert. Einige geschickte Schachzüge halfen mit, die Zeit für Konzeption, Design und Prototyp einzugrenzen. TIEF IN DIE TRICKKISTE langten die Verantwortlichen, und zwar in allen Bereichen. Obschon längst an Proton nach Malaysia verkauft, pflegt Opel/Vauxhall immer noch eine sehr enge Beziehung mit Lotus und dessen Engineering. Nach den Erfahrungen mitdem turbogeladenen Lotus Omega kam ein besonders Findiger auf die verwegene Idee, aus demfederleichten Lotus Elise Hesse sich weit mehr machen. Kaum gesagt - ob in Luton (Vauxhall) oder Rüsselsheim (Opel) oder vielleicht gar in Zürich (GMEurope) entzieht sich unserer Kenntnis - schritt man jedenfallszur Tat. Nach dem Motto «man nehme» wurde die leichtmetallene Chassisstruktur des Elise genauer inspiziert und als bestens geeignet taxiert. Sehr zur Freude der Lotus-Mannen im englischenNorfolk, denn der winkende Auftrag bringt Bares in die Kasse, das zur Weiterentwicklung der eigenen Fahrzeuge dringend benötigtwird Für den Opel Speedster wurde nicht nur das Alu-Chassis als gut befunden, sondern dazu Inspiriert vom Cadillac Evoq, führten die Designer beim Speedster auch einen klaren Strich gleich auch noch die bestehenden Double-Wishbone-Aufhängungen mit sportwagengerecht angeordneten doppelten Dreieckquerlenkern an jeder Ecke. Auch die Designer liessen sich nicht ...
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