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... Entwickler im Griff. Ausserdem sei es nicht ausschlaggebend, ob das Auto imHeimmarkt Deutschland auf breite Akzeptanz stosse odernicht, in Riesenmärkten wie Sü- dostasien, Nordund Südamerika geniesse der Name Volkswagen einen ausgezeichneten Ruf, so dass die angepeilten Stückzahlen - rund 20 000 pro Jahr - realistisch seien. Schliesslich, so Piech, bereite es ihm ein ganz besonderes Vergnügen, der etablierten Konkurrenz ein mindestens ebenbürtiges Auto entgegenzustellen, und daszu einem deutlich günstigeren Preis. In diesem Sinne habe der Name «Volkswagen» auch in dieser Eliteklasse seine Berechtigung. Ob der abtretende VW-Lenker mit dieser optimistischen Einschätzung richtig Hegt, kann nur die Zukunft zeigen. Und dakönnte ihm eine schwächelnde Wirtschaft paradoxerweise sogarnoch nützen: In einer Rezession haben zwar durchaus noch viele Leute Geld genug, um sich Luxusautos leisten zu können, aber manche getrauen sich dann vielleicht aus psychologischen Gründen nicht mehr, einen Mercedes, Jaguar oder BMW zu kaufen. Ein Volkswagen dagegen wäre da unverdächtiger und könnte als valable Alternative herhalten. WIE AUCH IMMER, der VW Dl bringt alles mit, was es für den Einzug ins Oberhaus braucht. Das beginnt schon bei der 506 cm langen und 190 cm breiten Karosserie. Sie trägt die Handschrift des VW-Chefdesigners HartmutWarkuss: pfeilförmiger Bug, markantes ...
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