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... wird jetzt mit dreifacher Zerstäubung ausgerüstet. Mehrere Luftdüsen der Venturi-Bauart sind so hintereinandergeschaltet, dass die Austrittöffnung der ersten und engsten Düse in den engsten Querschnitt der zweiten Düse und der Austritt dieser Düse wieder in gleicher Art in die dritte Düse mündet. Dadurch wird die Luftgeschwindigkeit in der ersten Luftdüse, in die auch der Brennstoff austritt, ohne wesentlichen Druckverlust erheblich gesteigert. Auch bei langsamem Motorgange reicht dann die Luftgeschwindigkeit aus, um die Zerstäubung des Brennstoffes zu sichern. Trotzdem ist aber die besondere Leerlaufvorrichtung notwendig. Mit solchen Vergasern hat sich die deutsche Technik auch schon beschäftigt. Bei der Abfederung der Personenwagen ist man noch vielfach bei den Auslegerfedern verblieben, worunter die Diagonalfedern von Renault einen Fortschritt bedeuten. Die langen Hinterfedern greifen hier mit den Vorderenden am Kopf des Kardangelenkes an und stützen sich mit den hinteren Enden unmittelbar auf die Hinterachse. Im übrigen kehrt man aber meist wieder zu den halbelliptischen Federn zurück, die man, wie auch schon bei uns, unter der Hinterachse aufhängt, damit der Rahmen tiefer liegt; man vermeidet dadurch die üblichen gewundenen Federhände und die Drehbeanspruchung der Rahmenträger. Fiat verlängert eine Federlage bis unter den ...
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