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... und sicher bricht aufs neue eine Regenkatastrophe herein, und auch dieser Clubtag wird stehen im Zeichen eines Riesenhydranten. Da ich nebst Gattin als Belastungsmaterial eines Wagens angemeldet war ("die Hauptund Ehrenbeschäftigung autofreier Mitglieder), so erwarteten wir das Vehikel mit jener Ungeduld, die zwischen Rückzug ins Bett und Nebelbad am frühen Morgen schwankt, und während ich mich in der Autorevue des letzten Jahres auf meinen Bericht der diesjährigen Veranstaltung einpaukte und mir speziell die Sätze merkte, die sich mit dem Regen befassten, um dieses Jahr wenigstens mit ein Paar neuen Redewendungen über dieses Thema aufwarten zu können (denn ich glaube, es gibt boshafte Clubkollegen genug, die auch nach dieser Richtung hin Kontrolle auszuüben imstande wären), bewegte sich meine Gattin vor dem Spiegel und probierte einen neuen blaufarbigen Autoschleier mit beträchtlicher Länge, demzuliebe sie zu bewegen gewesen war, neben mir im Auto Nr. 13 als lebendiger und leibhaftiger Sandsack Platz zu nehmen. Man bedenke: Nr. 13! Die Dame war denn auch tödlich davon überzeugt, dass es ein Unglük gebe, und nahm mit einer Herzlichkeit zu Hause Abschied, als lägen wir schon in einem Felsenschrund des Albisgebirges, und zwar in dem, der am tiefsten und zerklüftetsten ist. Wie gesagt, nur der blaue Schleier bewahrte den Unglückswagen vor einem ...
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