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... Land als Alltagsautos benutzt und daher oft modifiziert werden. Das ist durchaus akzeptabel. Der Fahrzeugpass der FIVA soll kein Werturteil sein, er ist lediglich die Beschreibung eines Fahrzeugs zu einem bestimmten Zeitpunkt.« Aber wird nicht zumindest eine Rechtsharmonisierung mit ihm angestrebt? »Wir bei der FIVA mögen das Wort Harmonisierung nicht so sehr, und wir wollen sie auch nicht durchsetzen. Aber ein gemeinsames Konzept wäre vor allem für die Mitgliedsländer sehr hilfreich, damit sie nicht mit jeder Stadt einzeln verhandeln müssen. Es gibt einen großen Unterschied zwischen Harmonisierung und Einheitlichkeit. Harmonisierung ist nicht möglich, weil die Regularien von Land zu Land unterschiedlich sind. Aber Einheitlichkeit ist hilfreich, wenn es beispielsweise darum geht, historische Fahrzeuge vom Fahrverbot in Umweltzonen zu befreien. Und viele andere Länder rund um den Globus – wie zum Beispiel Indien – werden sich an den europäischen Leitlinien orientieren.« Was uns zu dem Punkt bringt, den Rollet vielleicht mehr als jeden anderen vermitteln möchte: dass die FIVA – obgleich sie eine sehr stark europäisch verankerte Institution ist – als eine globale Organisation verstanden wird, die mehr als 60 Länder vertritt. »Wir sind ein internationaler Verband. Ich bin zufälligerweise Franzose, aber unser Vizepräsident für den Bereich ...
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