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... In allem, was vorübergehend seiner Eitelkeit schmeichelte, an dieser Frau zerbrechen wyrde. Sie war ganz plötzlich in G6os Leben getreten, obwohl sie für die übrigen drei Freunde kein unbeschriebenes Blatt mehr gewesen war. Ihr Ruf war nicht der allerbeste, sie hatte vor Geo mehr als eine Affäre gehabt, überdies war sie materiell stark interessiert, hatte kostspielige Passionen und war als grausam bekannt, wenn sie schliesslich — was unweigerlich geschah — von einem Mann zu einem andern fortstrebte. Nein, Ciaire, so hiess sie, war bestimmt nicht die Frau, der die drei Freunde ihren Geo anvertrauen wollten, und alle waren entschlossen, Ihn von Ciaire loszureissen. Aber wie? Und dieses Wie war zugleich das Thema an diesem Donnerstagabend, zu dem Geo wieder einmal nicht erschienen war. Paul war für eine offene Aussprache mit G6o, was aber sowohl Henri als auch Aristide ablehnten. «Weisst du denn nicht, Paul, dass solche Moralpauken in einem Mann nur jenen gewissen Trotz erzeugen >, fragte Henri, «der nur zu noch grösseren Katastrophen führt? Wenn wir Geo ganz offen unsere Meinung über Ciaire sagen, geht er hin und heiratet sie auf der Stelle. Nein, so geht es ganz bestimmt nicht. > Henri überlegte kurz und meinte dann weiter! f Ich wäre im Gegenteil dafür, dass man mit Ciaire ein vernünftiges Wort spricht. Vielleicht könnte man ihr vertraulich G6os ...
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