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... Ladevor gang erledigt. Bislang funktioniert die se Technik erst im Labor, aber die For scher vom Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie gehen davon aus, dass bereits in fünf Jahren erste Prototypen mit Durchflussbatterien auf der Straße fahren könnten. Einziger Haken dabei ist die Energiedichte des Speichermediums, die momentan bei etwa 25 Prozent der von aktuellen Lithium-Ionen-Akkus liegt. Noch hätten die Elektrolyt-Tanks 170 Liter Volu men, wenn genug Energie für 100 Ki lometer Reichweite an Bord sein sollte. Damit wäre die Batterie viel zu groß. Das Fraunhofer-Institut arbeitet jedoch bereits an neuen Material-Kombinati onen, die die Leistungsfähigkeit der Technik enorm steigern würden. Sollte sich dagegen das induktive Laden beim Fahren als tragfähiges Kon zept umsetzen lassen, wären alle Bat terie-Probleme des E-Mobils aus der Welt. Strom, der aus in der Straße lie genden Leitern direkt in das Auto fließt und hier Energie für den Vortrieb lie fert, würde eine unbegrenzte Reichwei te ermöglichen. Utopisch? Nein, denn die dafür notwendige Technik steckt prinzipiell in jeder elektrischen Zahn bürste und im Transrapid. Der fährt mit bis zu 500 km/h und dürfte Beleg dafür sein, dass sich diese Idee umsetzen lässt. Wären da nicht die Kosten. Alle Straßen aufzureißen und hier Spulen aus Kupfer oder günstigerem Aluminium einzulassen, ...
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