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... Chrysler und der Steyr Fahrzeugtechnik GmbH gehörenden Eurostar GmbH sind der kaufmännische und Finanzdirektor Ewald Strasser (vorher Geschäftsführer von Mazda Austria, die er aus der Startpositioneines bankrotten Unternehmens an den dritten Platz der Zulassungstabelle bugsierte), deramerikanische Techniker Michael Lutsch, der schon sein drittes Voyager-Werk baut, sowie der seit 30 Jahren bei Chrysler in Entwicklung, Konstruktion und Produktion tätige Produktionschef Roland W. Müller. Sie sind sicher, dieRekord-Termine einhalten zu können. Dies dank integrierterVorgangsweise: Im Eilzugstempo waren die ersten Pläne gezeichnet worden. Dann begannen schon die Bauarbeiter mitdem Grundaushub in einer Ekke des Areals der früherenPuch-Zweiradwerke in Graz In Tagund Nachtarbeit Während die Bauarbeiter Halle und Betriebsleitungsgebäudeunter Dach brachten, wurden die Pläne für Rohkarosseriebau,Lackierung und Endmontage gezeichnet und die Anlagen bestellt. Zuerst für 25 000 Wagen Jahresproduktion. Doch manstellte fest, wenn man gleich für 50 000 Wagen pro Jahr baut,sind die Kosten kaum höher Nr. 2/10. Januar 1991 Da man nicht nur ein sehr flexibles Werk konstruiert - man weiss ja noch nicht genau, wieder Markt auf den Europa- Voyager ansprechen wird -,sondern auch sehr flexibel im Bau ist, ging dies zwar mit Tagund-Nacht-Arbeit der Konstrukteure, klaglos ...
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