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... zu Beginn seiner March-Dienstzeit erreicht hat te. Als die Saison 1972 so wohl für March wie für Lauda weitgehend erfolglos verlau fen war und unzulängliches Material sowie ein gestriche nes Maß an Pech dem Wiener den Fortschritt verbaut hatten, waren auch jene 300000 Mark Jahres-Mitgliedsbeitrag im March-Team verfallen, die Lauda sich voll Vertrauen auf sein Können als Kredit be sorgt hatte und die er von seinen Erfolgsprämien zu rückbezahlen wollte. Was bei den Verhandlungen um ein Auto für die Saison 1973 folgte, wirft ein bezeich nendes Licht auf die Prakti ken im Formel 1-Geschäft. Von der Unterzeichnung eines m ìjdfli sa Nur Schmäh: Lauda (links) hofft auf eine Zusage von BRM-Chef Sir Stanley (rechts). von Jochen Neerpasch of ferierten BMW-Vertragsfürdie Tourenwagen-Europameister schaft riet Max Mosley ab: „Wenn du für uns Formel 1 und Formel 2 fährst, bleibt keine Zeit für Tourenwagen.“ Vom Formel 1 blieb dann nach Abschluß der Verhandlungen zwischen March und Sponsor STP nur mehr ein 72er Fahr werk ohne Motor, weil STP- Boß Granatelli seine Dollars nur für einen Formel 1-March mit Chris Amon am Steuer ge nehmigt hatte. Für das Trost versprechen „aber du fährst mit Sicherheit einen unserer SUZUKI 'S*««» ___ Von Motorrädern scheint General Motors-Stylingchef William Mitchell offensichtlich mehr zu halten als vom ...
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