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... Sauber, das als einziges Team beide Autos ins Ziel brachte, grossen Anteil:Mit den Plätzen 4 (Heidfeld) und 5 (Massa) fuhr die Hinwiler Truppe ganz nahe ans Treppchenran. Und das mehrheitlich aus eigener Kraft: Felipe Massa gelang EIGENE DIMENSION Dass sich der neue Ferrari in einer eigenen Dimension bewegt,wusste man schon vor der Start- Ziel-Durchfahrt Schumachers. In seine letzte Qualifyingrunde am Samstag war Schumacher mitfünf Zehntel Rückstand auf die Pole Position gegangen, am Ende hatte er drei Zehntel Vorsprungauf Rubens Barrichello. Der Brasilianer scheint dank seiner eigenen konstant guten Leistungen in letzter Zeit wieder gute Karten auf eine Vertragsverlängerung in Maranello zu besitzen. Die beiden Piloten der Scuderia scheinen momentan ein Rennen gegen sich selbst fahren zukönnen, und wenn Barrichello vom Pannenteufel heimgesuchtwird, fährt Schumacher eben eines gegen sich alleine. Langeweilesieht er darin nicht: «Das Schöne an der Formel 1 ist ja, dass es immer weitere Möglichkeiten gibt,alles zu verbessern.» Das muss für ffffOMASAwm Zum Glück gibt es das Sauber-Tearm: Während Michael Schumacher im Ferrari F2002 den GP von Spanien auf dem Circuit de Catalunya ungefährdet vor Montoya (Williams- BMW) und Coulthard (McLaren-Mercedes) gewann, sorgten dahinter die Sauber-Piloten Heidfeld (4.) und Massa (5.) für Spannung: Sie rangen die zwei ...
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