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... überaus langweilige Bude sein. Als Ford so recht in der Wolle sass, da regte sich natürlich die Konkurrenz, es ihm gleich zu tun. Zuerst versuchte es Studebaker, dann Dodge, dann Overland] und was es zu jener Zeit — es sind etwa 10 Jahre her — sonst noch für unternehmungslustige AutomobUfabriken in Amerika gab, dem Ford einen Konkurrenzwagen gegenüberzustellen. Das Vorhaben gelang allen in konstruktiver Beziehung vollkommen, ja,, die Wagen waren, vom Standpunkte des praktischen Automobilisten aus betrachtet, dem Ford überlegen, aber sie kosteten auch einige hundert Dollars mehr. Und damit war es mit der Konkurrenz zu Ende, denn nicht nur das Gute bricht sich Bahn, sondern viel mehr noch das Billige. Und Ford war billig und gut. Als es Ford, wie wir unseren Lesern seinerzeit berichteten, vor etwa über einem Jahre etwas schlecht ging, soweit es einem Ford überhaupt schlecht gehen kann, da glaubten einige Leute aus dem Fache, die Zeit gekommen, ihm ein Konkurrenzfabrikat auf den Hals zu schicken. Viele Menschen sind ja bekanntlich zu solchen Vorhaben veranlagt, und die es nicht sind, nennt man Ott rückständig. Aber daran war Ford selbst schuld, weil er, sonst ein so kluger Mann, diese Krise nicht vorausgesehen hatte. Es ist interessant zu hören, wie er sich damals aus der unangenehmen Situation zog, zumal das Begebnis einigen Zusammenhang mit der Fabrik hat, die nun ...
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