Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... Vorstellung, wie der Fahrtwind dem Piloten und seiner Begleiterin um die Ohren gebraust haben muss. Bei den vielen Gebrauchsfahrzeugen auf europäischen und amerikanischen Fahrgestellen wurden offene Torpedos und Limousinen in weniger aufregender Formgebung aufgebaut. Eine Neuheit bedeutete die Cabrio-Limousine auf einem Fiat-Chassis. Hier wurden die Seitenwände samt Scheiben der Limousine beibehalten, während die ganze Dachpartie aus Segeltuch in einen speziellen Behälter zurückgerollt werden konnte. Ähnliche Lösungen wendete man auch bei Ausflugsbussen oft an. Wintertaugliche, elegante Cabriolets entstanden auf Fahrgestellten von Chrysler, Mercedes-Benz und erstmals auch Alfa Romeo. Alle besassen noch die aussen liegenden Sturmstangen, die dem Spannen des Verdecks dienten. Auf den neuen Sechszylinder- Chassis von Martini gab es verschiedene Ausführungen von Limousinen mit vier oder sechs Seitenfenstern und fünf bis sieben Plätzen. Den Zenit der Carrosseriebaukunst erreichte Hess zu Beginn der 1930er-Jahre mit einer Reihe von Alfa Romeo. Besondere Beachtung fanden die verschiedenen Cabriolets, die teilweise auch am Salon in Genf ausgestellt wurden. Diese liessen sich mühelos mit den schönsten Kreationen der anderen schweizerischen und italienischen Carrossiers vergleichen. Auch auf den sportlichen Alfa Romeo wurden mehrere geschlossene Wagen ...
Kommentare