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... Le Mans Vantage ausnützen könnte. Ganz klar haben wir in Grossbritannien keine Strecken, die dem unglaublichen Kraftpotential gerecht würden. Dabei geht es weniger um die 322 km/h Höchstgeschwindigkeit als vielmehr um die phänomenale Beschleunigung. Bei einem Wettrennen mit Linford Christie wäre der Aston 160 km/h schnell, bevor der Sprinter das100-m-Zielband durcheilte. Es ist eine nicht enden wollende Anhäufung von Tempo, die einem die Wirbelsäule in die Conollybezogenen Sitze rammt und die POWER, KRAFT, PUISSANCEAuf einer idealen Strasse mit weiten, übersichtlichen Kurven scheint der grosse Vantage regelrecht zu schrumpfen und katapultiert den Fahrer geradezu über die Geraden und schwingt sich durch Kurven jeglichen Radius. Er ist kein feinnerviger, delikater Wagen, der den Fahrer zum harmonischen Tanz durch die Biegungen verführt. Er will vielmehrauf die Kurve zuschiessen, hart zusammengebremst und nach dem Scheitelpunkt mit harten dene Element an diesem Boliden die mandelgrüne Lackierung darstellt, die an die Werksrenner von vor 40 Jahren erinnert. Anders als sein eleganter Verwandter, der DB7, kommt der V8-Vantage Le Mans stark und mächtig daher und sieht mit dem tiefgezogenen Frontspoiler noch mehr aufgemotzt aus. Der traditionelle Aston-Grill machte zwei Nüstern Platz, durch welche die beiden Kompressoren Luft ansaugen. Dazu gesellt sich ein ...
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