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... Patterson. REIFENPOKER Die Reifen spielen in der diesjährigen Rallye-WM wegen der enormen Leistungsdichte eine immer grössere Rolle. Darin machte Korsika keine Ausnahmen, im Gegenteil. Die Reifen entschieden über die Positionen, speziell am ersten Tag, als die Verhältnisse laufend wechselten. Die ersten beiden Prüfungen wurden zu einem wahren Reifenpoker. Wer für die erste Prüfung, mit feuchterPiste, weiche Pneus wählte, lag dann bei der zweiten, trockenen Prüfung falsch. Umgekehrt waren die Teams mit den härteren Mischungen auf der SP 1 zu langsam, dafür aber auf der zweiten schnell. So liess zum Beispiel Didier Auriol für die erste Prüfung Reifen mit einer etwas härteren Mischung aufziehen, undschon lag er24" hinter Colin McRae, der mit einer weicheren Mischung unterwegs war. Der wiederum verlor deswegen auf der zweiten Prüfung 23" aufBruno Thiry. KLASSEMENT Daten: 42. Rallye Korsika (4. bis6. Mai 1998), 6. von 14. Läufen zur Fahrer-, Markenund Formel-WM; Distanz: 1145,69 km,davon 18 SP (davon eine annulliert) über 399,18 km, Start und Ziel in Ajaccio; 80 Teams gestartet, 45 klassiert. SCHNELLE FRONTTRIEBLER Der sechste Lauf auf Korsika war erneut (wie schon der vorausgegangene in Spanien) eine erbittert geführte Auseinandersetzung der WM-Teams mit ihren Allradlem gegen die franzö- sischen Zweiliter-Fahrzeuge mitFrontantrieb. Vielleicht ...
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