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... nicht. Die Toxizität ist eine direkte Funktion des Carboxyhämoglobmspiegels. Abb. 8 zeigt einige Carboxyhämoglobinwerte mit den entsprechenden Umweltkonzentrationen. Der MAK-Wert, die am Arbeitsplatz zulässige Konzentration, liegt bei 50 ppm. Die wichtigsten Symptome der CO-Einwirkung bei niedrigem Carboxyhämoglobingehalt des Blutes sind in Abb. 9 angegeben. Auch hier zeigt es sich, dass im Vergleich zum durchschnittlich verkehrsexponierten Nichtraucher der Raucher ein deutlich höheres Gesundheitsrisiko eingeht. Die Schadstoffkomponente, die heute besonders heftig diskutiert wird, ist das Blei (Pb). Ueber das Verhalten und die Wirkung von Blei im Organismus ist eine Vielzahl von Forschungsresultaten zusammengetragen worden. Im folgenden soll nur auf die wichtigsten kurz eingegangen werden. Beim Blei geht die moderne umwelttoxikologische Betrachtungsweise von einem Vergleich der natürlichen zur zivilisatorischen Belastung der Bevölkerung aus. Obwohl der Mensch schon seit jeher mit der Nahrung auch Spuren von Blei aufnimmt, hat dieses Metall im Organismus keinerlei lebenswichtige Funktionen. In den Körper aufgenommenes Blei ist ein unnötiger Fremdstoff und wird zum grössten Teil (d. h. zu rund 97 Prozent) wieder mit Urin und Stuhl ausgeschieden. Der Rest wird dagegen im Körper, vor allem in den Knochen, zurückgehalten. Z2i Zigarettenraucher ...
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