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... von 150 Millisekunden voll variabel ändern kann. Notfalls fließen dann bis zu 100 Prozent der Antriebs kraft an die Hinterräder - verteilt von der elektronisch gesteuerten und hy draulisch betriebenen Haldex-Kupplung, die ihre Verteilerfunktion je nach festgestellter Drehzahlschwan kung zwischen Vorderund Hinterach se wahrnimmt. Auf die Arbeitsweise des Antriebs kann der Fahrer via Terrain Response jedoch Einfluss nehmen, muss also nicht befürchten, von einem Computer- Chip zum Statisten degradiert zu wer den. Über einen Drehknopf in der Mittelkonsole lassen sich die Pro gramme Normal, Gras/Schnee, Sand und Schlamm vorwählen, die subtil aber effektive Änderungen am Zusam menspiel von Stabilitäts- (DTC), Trak tions- (ETC) und Bergabfahrkontrolle sowie ABS vornehmen. Weil Terrain Response nicht auf die Hil fe mechanischer Sperrdifferenziale zäh len kann, bremst es einseitig durchdre hende Räder stattdessen elektronisch ab. Nimmt der Fahrer an steilen Abfahrten den Fuß vom Pedal, löst eine Steuerung zur Entriegelung, Gradient Release Con trol (GRC) genannt, die Bremskraft pro gressiv statt schlagartig. Das soll ein Rutschen des Fahrzeugs verhindern. Droht im schlimmsten Fall ein Über schlag - festgestellt von den Gierraten- Sensoren -, dann greift die Neigungs- Stabilitätssteuerung (RSC) ein. Sie leitet Bremskraft zu den äußeren ...
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