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... 100-Millionen-Grenze zu erreichen, so dürften für die nächste Zehntelsmilliarde voraussichtlich nur drei Jahre benötigt werden. Auch GM-H brauchte zwölf Jahre für die erste Marke und vier Jahre für die zweite. Nach den ersten elf Jahren ihres Bestehens hatte GM-H rund 62 500 Fahrzeuge exportiert; bei Ford läutet die Vergleichszahl 47 647. Dabei ist allerdings zu bedenken, äass GM-H in der ersten Zeit praktisch keinen Konkurrenten hatte, während Ford von Anfang an (1960) mit einem mächtigen Rivalen konfrontiert war. Ein weiteres Handicap für Ford liegt darin, dass die Muttergesellschaft daran festhält, in Australien nur Wagen mit Rechtssteuerung zu bauen, während GM-H sowohl in der Holdenals auch in der Torana-Serie Modelle mit Rechtsund Linkssteuerung herstellt. Die Letztgenannten werden nach dem Mittleren Osten, einigen afrikanischen Staaten und den Philippinen exportiert. Die Ford-Exporte sind damit zwangsläufig auf Länder mit Linksverkehr beschränkt. Die wichtigsten Absatzgebiete von Ford Australien sind Südostasien, der Pazifikraum (ohne Hawaii) und gewisse afrikanische Länder, ferner Grossbritannien und Japan, wo die Gesellschaft über 30 beziehungsweise 13 Vertretungen verfügt. In sieben überseeischen Montagewerken (Neuseeland, Südafrika, Trinidad, Singapur, Malaysia, Indonesien und Thailand) werden aus in Australien hergestellten ...
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