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... Jahren eine eigene Equipe bei Gruppe-C- 8/21. Februar 1991 Rennen der WM und in Japansowie an der amerikanischen IMSA-Serie ein. Er besitzt damit eine grosse Erfahrung mitdem Typ 956 bzw. 962. In seinen englischen Werkstättenbaute er selbst eine Reihe solcher Boliden mit Chassis aus Verbundwerkstoffen (währendman in Weissach an der reinen Aluminium-Bauweise festhielt)und weiteren Modifikationen. Ein solches Monocoque sollnun auch sein Strassenauto aufweisen. Um den Wagen wenigstens beschränkt alltagstauglich zu machen, mussten am ursprünglichen Design erheblicheAnpassungen vorgenommen Besonders niedrig — Gemäss dieser Zeichnung wird der Schuppan-Porsche ein sehr rennsportnahes Karosseriekleid erhalten. (Werkbild) werden. Man bemühte sich allerdings, den Rennwagen-Charakter so gut wie möglich zu bewahren. Die Karosserie, welchesich formal recht weit vom Original entfernt und (wenigstensauf den ersten Skizzen) in manchen Punkten an den Porsche 959 erinnert, wird ebenfalls ausKomposit-Material (Kohlefaser, Kevlar) bestehen. Spitze 350 km/h Von den verschiedenen Sechszylinder-Varianten, welche in diesem Porsche-Typ währendseiner langen Karriere eingesetzt wurden, wählte Schuppaneinen voll luftgekühlten 3,3-Liter mit zwei Turboladern. Sogar mit wirkungsvoller Schalldämpfung und katalytischer Abgasreinigung soll das bei der Rennabteilung von ...
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