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... Korrekturen möglich, es bleibt bei unbewußten Reflexen. Da mit kann man zwar auch Tennis spielen, aber man wird nie über eine gewisse Grenze hinaus kommen.“ Auf den 30 Plätzen des Buding-Camps wimmelt es ganz offensichtlich von solchen Grenzfällen. Damen der reife ren Jahrgänge quälen sich mit den Gesetzen der Ballistik und Ästhetik, korpulente Mitfünf ziger pendeln bis zur Erschöp fung zwischen Grundlinie und Netz. Sie sind alle da, die Ten nis so liebenswert machen, weil sie noch schlechter spielen als man selbst. Das Publikum in Bandol hat sich seit 1958, als Vater Buding die ersten Plätze in einem Pi nienwald anlegte, grundlegend geändert. „Damals gab es in Deutschland so gut wie keine Tennishallen,“ erinnert sich Sohn Ingo, inzwischen Direk- Wenn's mit der Ballmaschine nicht klappt, trai niert Ferì Buding mit aussichtslosen Kandidaten. Schließlich hat er in den letzten 30 Jahren auch seine ganze Familie in Sachen Tennis auf Vordermann gebracht um DRV \\ !£Fmv\ ißMH•JTWWüC 1 jr iHHiii r-JmrtS! fit— % M’Z'^Pr f~\ DASS ifcNjUiiji er aus wie Luis Trenker. Und was er zu sagen hat, klingt ein fach und faszinierend zugleich. „Ich habe mir Gedanken ge macht, wie man die Gesetz mäßigkeiten von Physik und Biologie für die Tennispädagotor des Unternehmens. „Um überhaupt trainieren zu kön nen , gingen wir im Winter ...
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