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... Abb. 5 bedeutet a die Maschinenund b die Arbeitswelle, welche zur Erzielung der Höchstgeschwindigkeit durch die Kupplung c unmittelbar miteinander gekuppelt werden können. Auf der Maschinenwelle a sitzt da"T Zahnrad d, welches mit dem Rad d' dauernd im Eingriff steht. Dieses ist mit den Wechselrädern e' und f durch die gemeinsame Muffe g starr verbunden und auf der Vorgelegewelle h achsial verschiebbar; die Breite des Rades d ist gleich der Summe aus der Breite des Rades d' und dem Verschiebungsweg der Rädermuffe g. Verschiebt man letztere nach rechts, so kommt das Rä- derpaar e e' in Eingriff, und der Wagen fährt mit der ersten Geschwindigkeitsstufe; bei Verschiebung der Muffe g nach links greifen die Räder f f ineinander, so dass der Wagen mit der zweiten Geschwindigkeitsstufe fährt. Die Räder e und f sind auf der Welle b starr befestigt. Wie ersichtlich, ist die Neigung der Zähne bei den Räderpaaren e e' und f f zu der Achsenrichtung gleichgerichtet derjenigen bei dem Räderpaar d d', so dass sich die Achsialschübe in jeder Stellung aufheben. Zur Erzielung der dritten und vierten Geschwindigkeit ist in dem Gehäuse i noch die weitere Vorgelegewelle k_ gelagert, welche auf gemeinsamer Muffe I die Wechselräder m" und n" sowie das stets im Eingriff mit d stehende Zahnrad d" trägt. Durch Verschieben der Muffe 1 auf der ...
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